Arbeiten

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel
Diashow

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Buch: not fair 

Ein Foto-Buchprojekt über den internationalen
Blumenhandel

Im Jahr 2022 beschloss ich, Blumen zu fotografieren – für mich 
damals ein eher ungewöhnliches Sujet! Ich kaufte also im
nächstgelegenen Super-Markt (die Blumengeschäfte hatten
zu der Tageszeit bereits geschlossen) einen Strauß. Bevor die
Blitzanlage eingerichtet war, fiel mein Blick auf das Etikett an
der Zellophan-Umhüllung der Blumen, da stand: „Product of
Kenia“. Wie? Unsere Blumen in Österreichs Handel haben den
weiten Weg aus Afrika genommen? Ich wollte mehr wissen
und bin für Tage in der Recherche über den internationalen
Blumenhandel versunken. Was sich mir dabei aufgetan hat,
ließ mich schlecht schlafen und beschäftigt mich auch heute,
Jahre danach, noch immer.
Jedenfalls stand für mich bereits nach kurzer Recherche fest: die Produkte dieser verrückten
Welt, die Blumen, kann ich nicht auf klassische Weise fotografieren, ich muss dem typischen
Still-Leben „Blumen“ fotografisch etwas entgegensetzen: so entstanden die Bilder, die du in
diesem Buch findest, bei ihnen handelt es sich ausschließlich um Nicht-Stillleben. Ich wollte
einer Verrücktheit in der Welt meine eigene kleine Verrücktheit als Spiegel vorhalten!

Arbeiten

Plastikbäume

 
Ich war letzten Sommer zu Gast auf einem Bio-Bauernhof im Waldviertel und dort hat mich der Bauer auf einen Wald in der Nähe aufmerksam gemacht, den ein besonderes Schicksal ereilt hat: 

 Vor etwa 20-30 Jahren gab es in der Gegend noch eine Düngemittel-Fabrik, bei der praktisch alle Bauern eingekauft haben; die leeren Säcke für den Dünger wurden gern eingesetzt, um junge Bäume gegen den Verbiss von Rehen zu schützen. Weil die Säcke von so außergewöhnlicher Stärke waren, genügte es, diese mit ein paar Stecken/Ästen zu stützen und so einen Ring um die Jung-Bäume zu bauen. Die Höhe der Folie war dabei so gewählt, dass die Rehe gerade nicht an die Bäume langen konnten, dazu reichen etwa 1.20m.
 
 
Normalerweise hat man die Säcke nach einigen Monaten wieder entfernt, wenn die Bäume stark genug waren , um den Verbiss zu verkraften, bzw. für die Rehe nicht mehr attraktiv schienen.
 
 In dem besagten Waldstück wurden die Folien aber nicht entfernt; es ließ sich nicht mehr eruieren, ob der Bauer dem der Wald gehörte, schlicht darauf vergessen hat oder weggezogen bzw. verstorben ist, jedenfalls blieben die Säcke um die Bäume stehen und diese wuchsen und wurden entsprechend immer dicker.
 
 Ich habe einen Tag in diesem Wald verbracht und habe die Bäume, die im Laufe der Jahre mit den Säcken verwachsen sind (so sehr, dass sie auch mit größter Kraftanstrengung nicht zu trennen sind…) und zum Teil sprengen, fotografiert. 

 Mich hat dabei erschüttert, dass diese 20-30 Jahre alten Kunststoff-Folien, die in der Zeit natürlich der Witterung ausgesetzt waren, noch so gut erhalten sind dass man alle aufgedruckten Texte mühelos lesen kann! 

Plastikbäume

 
Ich war letzten Sommer zu Gast auf einem Bio-Bauernhof im Waldviertel und dort hat mich der Bauer auf einen Wald in der Nähe aufmerksam gemacht, den ein besonderes Schicksal ereilt hat: 

 Vor etwa 20-30 Jahren gab es in der Gegend noch eine Düngemittel-Fabrik, bei der praktisch alle Bauern eingekauft haben; die leeren Säcke für den Dünger wurden gern eingesetzt, um junge Bäume gegen den Verbiss von Rehen zu schützen. Weil die Säcke von so außergewöhnlicher Stärke waren, genügte es, diese mit ein paar Stecken/Ästen zu stützen und so einen Ring um die Jung-Bäume zu bauen. Die Höhe der Folie war dabei so gewählt, dass die Rehe gerade nicht an die Bäume langen konnten, dazu reichen etwa 1.20m.
 
 
Normalerweise hat man die Säcke nach einigen Monaten wieder entfernt, wenn die Bäume stark genug waren , um den Verbiss zu verkraften, bzw. für die Rehe nicht mehr attraktiv schienen.
 
 In dem besagten Waldstück wurden die Folien aber nicht entfernt; es ließ sich nicht mehr eruieren, ob der Bauer dem der Wald gehörte, schlicht darauf vergessen hat oder weggezogen bzw. verstorben ist, jedenfalls blieben die Säcke um die Bäume stehen und diese wuchsen und wurden entsprechend immer dicker.
 
 Ich habe einen Tag in diesem Wald verbracht und habe die Bäume, die im Laufe der Jahre mit den Säcken verwachsen sind (so sehr, dass sie auch mit größter Kraftanstrengung nicht zu trennen sind…) und zum Teil sprengen, fotografiert. 

 Mich hat dabei erschüttert, dass diese 20-30 Jahre alten Kunststoff-Folien, die in der Zeit natürlich der Witterung ausgesetzt waren, noch so gut erhalten sind dass man alle aufgedruckten Texte mühelos lesen kann! 

Plastikbäume

 
Ich war letzten Sommer zu Gast auf einem Bio-Bauernhof im Waldviertel und dort hat mich der Bauer auf einen Wald in der Nähe aufmerksam gemacht, den ein besonderes Schicksal ereilt hat: 

 Vor etwa 20-30 Jahren gab es in der Gegend noch eine Düngemittel-Fabrik, bei der praktisch alle Bauern eingekauft haben; die leeren Säcke für den Dünger wurden gern eingesetzt, um junge Bäume gegen den Verbiss von Rehen zu schützen. Weil die Säcke von so außergewöhnlicher Stärke waren, genügte es, diese mit ein paar Stecken/Ästen zu stützen und so einen Ring um die Jung-Bäume zu bauen. Die Höhe der Folie war dabei so gewählt, dass die Rehe gerade nicht an die Bäume langen konnten, dazu reichen etwa 1.20m.
 
 
Normalerweise hat man die Säcke nach einigen Monaten wieder entfernt, wenn die Bäume stark genug waren , um den Verbiss zu verkraften, bzw. für die Rehe nicht mehr attraktiv schienen.
 
 In dem besagten Waldstück wurden die Folien aber nicht entfernt; es ließ sich nicht mehr eruieren, ob der Bauer dem der Wald gehörte, schlicht darauf vergessen hat oder weggezogen bzw. verstorben ist, jedenfalls blieben die Säcke um die Bäume stehen und diese wuchsen und wurden entsprechend immer dicker.
 
 Ich habe einen Tag in diesem Wald verbracht und habe die Bäume, die im Laufe der Jahre mit den Säcken verwachsen sind (so sehr, dass sie auch mit größter Kraftanstrengung nicht zu trennen sind…) und zum Teil sprengen, fotografiert. 

 Mich hat dabei erschüttert, dass diese 20-30 Jahre alten Kunststoff-Folien, die in der Zeit natürlich der Witterung ausgesetzt waren, noch so gut erhalten sind dass man alle aufgedruckten Texte mühelos lesen kann! 

Plastikbäume

 
Ich war letzten Sommer zu Gast auf einem Bio-Bauernhof im Waldviertel und dort hat mich der Bauer auf einen Wald in der Nähe aufmerksam gemacht, den ein besonderes Schicksal ereilt hat: 

 Vor etwa 20-30 Jahren gab es in der Gegend noch eine Düngemittel-Fabrik, bei der praktisch alle Bauern eingekauft haben; die leeren Säcke für den Dünger wurden gern eingesetzt, um junge Bäume gegen den Verbiss von Rehen zu schützen. Weil die Säcke von so außergewöhnlicher Stärke waren, genügte es, diese mit ein paar Stecken/Ästen zu stützen und so einen Ring um die Jung-Bäume zu bauen. Die Höhe der Folie war dabei so gewählt, dass die Rehe gerade nicht an die Bäume langen konnten, dazu reichen etwa 1.20m.
 
 
Normalerweise hat man die Säcke nach einigen Monaten wieder entfernt, wenn die Bäume stark genug waren , um den Verbiss zu verkraften, bzw. für die Rehe nicht mehr attraktiv schienen.
 
 In dem besagten Waldstück wurden die Folien aber nicht entfernt; es ließ sich nicht mehr eruieren, ob der Bauer dem der Wald gehörte, schlicht darauf vergessen hat oder weggezogen bzw. verstorben ist, jedenfalls blieben die Säcke um die Bäume stehen und diese wuchsen und wurden entsprechend immer dicker.
 
 Ich habe einen Tag in diesem Wald verbracht und habe die Bäume, die im Laufe der Jahre mit den Säcken verwachsen sind (so sehr, dass sie auch mit größter Kraftanstrengung nicht zu trennen sind…) und zum Teil sprengen, fotografiert. 

 Mich hat dabei erschüttert, dass diese 20-30 Jahre alten Kunststoff-Folien, die in der Zeit natürlich der Witterung ausgesetzt waren, noch so gut erhalten sind dass man alle aufgedruckten Texte mühelos lesen kann! 

Plastikbäume

 
Ich war letzten Sommer zu Gast auf einem Bio-Bauernhof im Waldviertel und dort hat mich der Bauer auf einen Wald in der Nähe aufmerksam gemacht, den ein besonderes Schicksal ereilt hat: 

 Vor etwa 20-30 Jahren gab es in der Gegend noch eine Düngemittel-Fabrik, bei der praktisch alle Bauern eingekauft haben; die leeren Säcke für den Dünger wurden gern eingesetzt, um junge Bäume gegen den Verbiss von Rehen zu schützen. Weil die Säcke von so außergewöhnlicher Stärke waren, genügte es, diese mit ein paar Stecken/Ästen zu stützen und so einen Ring um die Jung-Bäume zu bauen. Die Höhe der Folie war dabei so gewählt, dass die Rehe gerade nicht an die Bäume langen konnten, dazu reichen etwa 1.20m.
 
 
Normalerweise hat man die Säcke nach einigen Monaten wieder entfernt, wenn die Bäume stark genug waren , um den Verbiss zu verkraften, bzw. für die Rehe nicht mehr attraktiv schienen.
 
 In dem besagten Waldstück wurden die Folien aber nicht entfernt; es ließ sich nicht mehr eruieren, ob der Bauer dem der Wald gehörte, schlicht darauf vergessen hat oder weggezogen bzw. verstorben ist, jedenfalls blieben die Säcke um die Bäume stehen und diese wuchsen und wurden entsprechend immer dicker.
 
 Ich habe einen Tag in diesem Wald verbracht und habe die Bäume, die im Laufe der Jahre mit den Säcken verwachsen sind (so sehr, dass sie auch mit größter Kraftanstrengung nicht zu trennen sind…) und zum Teil sprengen, fotografiert. 

 Mich hat dabei erschüttert, dass diese 20-30 Jahre alten Kunststoff-Folien, die in der Zeit natürlich der Witterung ausgesetzt waren, noch so gut erhalten sind dass man alle aufgedruckten Texte mühelos lesen kann! 

Wolken


In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

In dieser Arbeit verbinde ich meinen Text zur Fotografie mit Bildern 

Wolken

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Not Fair


Die Verrücktheit der nicht-fair gehandelten Blumen habe ich fotografisch dargestellt, indem ich diese während Langzeitbelichtungen rotieren ließ – das klassische Blumen-Stillleben erhält dadurch Hektik und: Abstraktion. 


200 Versuche, die Welt zu retten [LEAVE(S)]

Fallende Blätter als Metapher für die Hilflosigkeit des Individuums gegenüber der  Zerstörung unserer Umwelt


LEAVE(S)

Fallende Blätter als Metapher für die Hilflosigkeit des Individuums gegenüber der  Zerstörung unserer Umwelt


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LEAVE(S)

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